PERU, DAS LAND DER SONNE
Peru, das Herz des Inkareiches hat eine der fortgeschrittensten Zivilisationen des präkolumbischen Amerikas hervorgebracht. Durch die Spanische Eroberung wurde es im 16. Jahrhundert dem christlichen Okzident einverleibt. Am 28 Juli 1821 wurde es zur unabhängigen Republik.
Peru liegt auf dem zentralen und westlichen Teil Südamerikas. Im Norden is es von Ecuador und Kolumbien begrenzt; im Osten vom Pazifischen Ozean, von dem eine 200 Meilenzone zu seinen territorialen Gewässern gehört. Die totale Fláche Perus betraegt 1,285,213 Quadratkilometer und die heutige Bevölkerung erreicht mehr als 30 Millionen Einwohner.
Die Topographie Perus ist eine der verschiedenartigsten der Welt. Es erstreckt sich über alle möglichen Höhen, vom Meeresspiegel bis zu den verschneiten Gipfeln der Anden, die bis in eine Höhe von 6,757m reichen. Man findet dort alle klimatischen Möglichkeiten: warm in den Küstendünen und im Urwald, eisig in den andischen Gebirgen.
Alle Landschaften: Einöden und Oasen in der Nähe des Pazifischen Ozeans, das schönste Tal, einen friedlichen See und das Gebirge in der nachbarschaft der Kordilleren, ungeheure Ströme und den Urwald im Amazonengebiet.
Im allgemeinen ist das Klima in Peru gemässigt. An der Küste ist es von März bis Oktober warm. Die Temperatur erreicht 25ºC. Von April bis September herrscht die kalte Saison. Doch geht die Temperatur nie unter 10ºC., ausser auf den höchsten Gipfeln. Die Regenzeit dauert von Oktober bis April. Der Urwald ist warm und feucht. Die heissesten Monate sind Juli und August.
Lima, die Stadt der Könige, wie sie von Francisco Pizarro, ihrem Gründer, genannt wurde, liegt an den Ufern des Rimacstromes, einige Minuten vom Meer entfernt. Die beste archeologische Museen befinden sich auch in der Stadt. Um Lima findet man auch die sehr interessante Ruinen von Puruchuco, Pachacamac und Caral – die Resten der aeltesten Stadt im ganzen Amerikanischen Kontinent, als auch die unglaubliche Landschaften von Nor Yauyos, mit unzaehligen Kaskaden, Seen und Indianischen Doerfern. Die Gastronomie Limas is eine der besten del Welt, einfach aussergewoenlich und mannigfaltig. Fuer die Golfliebhaber gibt es in Lima sechs Golfplaetze wo Besucher spielen duerfen.
Cusco, das auch die bezeichnung die archäologische Hauptstadt Amerikas, trägt, bietet dem Touristen, den Historiker, den für Kultur begeisterten, nicht nur Machu Picchu, aber auch Monumente und Inkaruinen dar sowie wahre Schätze an Malerei, Skulptur und kolonialer Goldschmiedearbeit. Fabelhafte, praktisch unbekante Ruinen sind leicht erreichbar, wie die mitologische Maukallaqta und Pumaorqo, einfach eine traumhafte Tagestour.
Arequipa, die Weisse Stadt, die am Fusse des Vulkans Misti, mit seiner Schneehaube, liegt, ist eine herrschaftliche, pittoreske Kolonialstadt. Nonnenkloster Santa Catalina ist eine unglaubliche Kleinstadt innerhalb der Stadt, und die Colca-Schlucht zeigt eine atemberaubende Natur.
Paracas, Ica und Nazca haben Natur und Fauna, Oasen und die geheimnissvolle Nazca Linien und Figuren.
Iquitos liegt im Urwald, an den Ufern des Amazonasflusses. Es ist eine typische, interessante Tropenstadt, Ziel fuer Amazonas-Kreuzfahrten und Jungle-lodges.
Puerto Maldonado, Tambopata und Manu sind durch Menschen praktisch noch ungestoerte Teile des Urwaldes.
Die anderen bedeutenden Reiseziele des Landes sind: Puno und der Titicaca See, Trujillo und Chiclayo an der nördlichen Küste (Chan Chan, Huaca de la Luna und die Goldschaetze vom Señor de Sipan sind einige der hervorragende turistische Attraktionen), Cajamarca und der Untergang des Inkareiches, Chachapoyas und die gewaltige Kuelap-Festung, Huaraz und die Weise Kordillere, als auch die Chavin ruinen, Huancayo und die sehr schoene Ayacucho Kolonialstadt im Zentral-Gebirge.







